Steller-Ausstellung in Bad Windsheim
Die Stadt Bad Windsheim präsentiert noch bis zum Sonntag, den 14. Mai 2017, eine Ausstellung zu Georg-Wilhelm Steller im Klosterchor am Klosterplatz.
(Mitteilungsblatt April 2017)
Die Stadt Bad Windsheim präsentiert noch bis zum Sonntag, den 14. Mai 2017, eine Ausstellung zu Georg-Wilhelm Steller im Klosterchor am Klosterplatz.
(Mitteilungsblatt April 2017)
Gedenken an den Geburtstag von G. W. Steller in Tjumen/Westsibirien am 10. März 2017 unter Leitung von Dmitrij Gogolew. In seiner Vorlesung „Georg Steller“ an der Tjumener Universität trat er in einem Anzug auf, der im Stil der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts genäht ist. (Teile 1 und 2)
In der Zeitschrift für Mykologie 83(1):23-77 erschien 2017 diese wichtige Arbeit von Heike Heklau und Heinrich Dörfelt. Sie beeinhaltet die Übersetzung der von G. W. Steller lateinisch verfassten Beschreibung der Pilze des Baikalgebietes, deren Bewertung nach Gesichtspunkten der aktuellen Pilzsystematik sowie der heutigen Situation der Pilzflora im Expeditionsgebiet Stellers. In dieser „Flora Irkutensis“ von 1739 sind von ca. 1150 Sippen 77 als Pilze verzeichnet.
Zeitschrift für Mykologie 83-1 Heklau-Dörfelt (ca. 5,7 MB, 55 Seiten)
Der Botaniker Andrej Sytin, Mitarbeiter Komarov Instituts in St. Petersburg, hat in zweiter Auflage ein Buch in russischer Sprache über den deutschen Botaniker Peter Simon Pallas (1741-1811) herausgebracht, das 456 Seiten und zahlreiche Schwarzweiß- Abbildungen enthält. Der Text zeichnet die Biographie Pallas‘ nach, wobei seine botanischen Arbeiten und Forschungsreisen im Mittelpunkt stehen. Der Text ist in sieben Hauptabschnitte gegliedert.
Weiterlesen »Andrej K. Sytin: Peter Simon Pallas as a Botanist
Der abgelegene Wakhan wartet mit Geheimnissen auf, die der Jenenser Bergsteiger Steffen Graupner seit einem Jahrzehnt erforscht. Von neuen Entdeckungen bei einer gemeinsamen thüringisch-sächsischen Expedition berichten die beiden Leipziger Christine Fischer und Matthias Müller am Mittwoch, 1. Februar, 20:30 Uhr, tapir, Georgiring 4-7, Leipzig.
Weiterlesen »Bergsteigen in Afghanistans vergessenem Korridor
Ingrid Brunner am 2. Januar 2017, «Süddeutsche Zeitung»
Es ist ein Stoff wie gemacht für einen Hollywoodfilm: Am 7. November 1741 erlitt das Paketboot St. Peter unter dem Kommando des dänischen Kapitäns Vitus Bering Schiffbruch, auf einer lebensfeindlichen Insel im Nordpazifik, irgendwo zwischen Alaska und Kamtschatka. Noch hofften die Gestrandeten, an der Küste von Kamtschatka gelandet zu sein. In Wahrheit befanden sie sich etwa 200 Kilometer vor der Ostküste Kamtschatkas auf einem öden Eiland, das später Beringinsel heißen sollte. …